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Zwar gibt es keine offizielle Klassifizierung bei TT-Druckern, aber man sie kann grundsätzlich nach Einsatzbereich bzw. Druckvolumen unterscheiden. Diese Unterscheidung macht sich sowohl in Verarbeitung bzw. Ausstattung, als auch im Preis des Gerätes bemerkbar.
Wie beim Autokauf sollte man sich vor der Anschaffung eines TT-Druckers vorher Gedanken machen, welches Gerät für die Anwendung geeignet ist.

Wie der Name schon sagt, sind diese Geräte für den „industriellen“ Einsatz konzipiert.
Man erkennt dies meistens schon am Gehäuse, welches im Normalfall komplett aus Metall gefertigt ist. Industrie Drucker sind darauf ausgelegt unter härtesten Bedingungen (Staub, Dreck, Feuchtigkeit, etc…) große Druckvolumen zu bewältigen. Zum Teil arbeiten diese Geräte im 3-Schicht Betrieb das ganze Jahr durchgängig. Die hochwertige Verarbeitung dieser Geräte spiegelt sich natürlich im Anschaffungspreis, und bei den Ersatz- und Verschleißteilen wieder.

Sind die günstigere Variante. Von der technischen Seite unterscheiden sie sich nicht besonders von ihren großen Brüdern. Meist wird bei den verwendeten Materialien für Gehäuse und Innenleben etwas gespart.
Hier wird hauptsächlich Hartplastik oder ähnliches verwendet. Bei manchen Modellen ist auch das Gehäuse etwas kompakter gehalten. Somit ist z.B. der maximale Außendurchmesser der Farbband- bzw. Etikettenrolle kleiner als bei der Industrieversion, was sich in kürzeren Wechselintervallen bemerkbar macht. Da diese Drucker für ein mittleres

Dieses Modell ist so konzipiert, das man es ohne Probleme auf den Schreibtisch stellen kann. Die Drucker sind im Normalfall nicht größer als ein Schuhkarton. Dieses Modell wird besonders gern für den Druck von Versandetiketten verwendet.

Wer am Tag 20-100 Versandetiketten druckt, und ab und zu einen Leitzordner bekleben möchte, ist mit diesem Drucker gut bedient. Größere Druckvolumen sollte man dem Gerät, und vor Allem seinen Mitarbeitern ersparen. Durch die kompakte Bauweise ist die Aufnahmefähigkeit an Farbband und Etikett dermaßen beschränkt, das man bei größeren Druckaufträgen mehr Zeit mit Farbband- bzw. Etikettenwechseln verbringt, als mit dem Drucken an sich.